Beyond Genesis

- The Era & The Solo Years -


Genesis - Peter Gabriel - Phil Collins - Mike + The Mechanics - Tony Banks - Steve Hackett


Beyond Genesis.
Das ganze Universum.
Auf einer Bühne.
Mit euch. Für euch.

Es gibt Musik, die mehr als eine Generation geprägt hat.
Diese Musik hat Gänsehaut erzeugt, Tränen ausgelöst, Menschen verbunden:
Das Werk von Genesis, Peter Gabriel, Phil Collins und Mike + The Mechanics ebenso wie von Tony Banks und Steve Hackett gehört zu den unvergesslichsten Kapiteln der Rockgeschichte – und es verdient, immer und immer wieder auf die Bühne gebracht zu werden.

Und jetzt kommt das ganze Universum.

Denn eine solche Zusammenstellung hat es in dieser Konsequenz wohl noch nicht gegeben:
Genesis und die Musik ihrer prägenden Mitglieder und Soloprojekte gemeinsam in einer einzigen Show. Nach unserer Kenntnis ist dieses Konzept derzeit auch europaweit einzigartig.

Diese Musik soll in ihrer ganzen Genialität, in ihrer ganzen Tiefe, in ihrer ganzen emotionalen Wucht auf die Bühne!

Wer das macht?

Beyond Genesis macht das. Genau das!

Genesis ✦ Peter Gabriel ✦ Phil Collins ✦ Mike + The Mechanics ✦ Tony Banks ✦ Steve Hackett.

Eine völlig neue Herangehensweise an die Musik dieser wunderbaren Künstler – von frühen Prog-Eskapaden über die Welthits bis zu den bewegendsten Momenten der Solokarrieren.

Keine halben Sachen. Keine Kompromisse. Das ganze Universum. Auf einer Bühne. Für euch.

Weil diese Musik es verdient – und weil ihr es verdient.

Beyond Genesis – The Era & The Solo Years 

Von X-it über Diggin’ Gabriel zu Beyond Genesis
Drei Jahrzehnte Live-Musik – und die konsequente Entwicklung einer Idee

Die Geschichte von Beyond Genesis beginnt nicht mit einem fertigen Tribute-Konzept und auch nicht mit dem Vorsatz, eines Tages möglichst originalgetreu eine bestimmte Band zu reproduzieren. Sie beginnt Anfang der 1990er-Jahre mit einer ziemlich einfachen Idee: gemeinsam genau die Musik zu spielen, die man selbst gerne hört – und damit im besten Fall auch noch ein Publikum zu erreichen.

X-it – das musikalische „Mutterschiff“

1992 formierte sich im Rhein-Main-Gebiet X-it. Das Programm der Band entstand zunächst aus den durchaus unterschiedlichen musikalischen Vorlieben ihrer Mitglieder. Was auf dem Papier nach einem demokratischen Kompromiss hätte klingen können, funktionierte erstaunlich gut: Classic Rock, Progressive Rock und große Songs verschiedener Jahrzehnte trafen ziemlich genau den Geschmack eines Publikums, das nicht nur zuhören, sondern einen Konzertabend erleben wollte.

Ein früher Beleg dafür war der Wettbewerb „Hessen rockt“ der Frankfurter Rundschau. X-it setzte sich dort in einem Feld von mehr als 100 hessischen Coverbands durch und gewann die erste Wettbewerbsrunde. Für die Band war das Bestätigung und Antrieb zugleich.

In den folgenden Jahren entwickelte sich X-it zu einer festen Größe im regionalen Live-Geschehen. Der eigentliche Wirkungskreis lag und liegt im Rhein-Main-Gebiet und darüber hinaus in Deutschland. Dass die Band musikalisch auch außerhalb der heimischen Komfortzone funktioniert, zeigte sich bei Konzerten im hohen Norden Deutschlands ebenso wie in Südtirol – dort sogar auf rund 2.400 Metern Höhe – und auf Fuerteventura.

Entscheidender als die Entfernung der Spielorte war dabei stets eine Erfahrung: Ein Konzert funktioniert dann besonders gut, wenn musikalischer Anspruch und direkte Publikumsansprache keine Gegensätze sind.

Diese Erkenntnis sollte später für Beyond Genesis entscheidend werden.

Die Hinwendung zu Genesis und Peter Gabriel

Innerhalb des X-it-Repertoires spielte die Musik von Genesis und insbesondere von Peter Gabriel zunehmend eine besondere Rolle. Die Beschäftigung mit diesen Stücken ging schnell über das gelegentliche Spielen einzelner Songs hinaus.

Gerade Peter Gabriels Werk bot all das, was die Musiker reizte: ungewöhnliche Arrangements, rhythmische Raffinesse, progressive Elemente, große Melodien, atmosphärische Tiefe – und gleichzeitig Songs, die unmittelbar funktionieren.

Aus dieser intensiveren Auseinandersetzung entstand schließlich die Idee für ein eigenständiges Projekt.

Diggin’ Gabriel – Konzentration auf einen Ausnahmekünstler

2011 wurde Diggin’ Gabriel ins Leben gerufen – eine konsequent auf das Werk Peter Gabriels ausgerichtete Tribute-Band.

Das Projekt war für die beteiligten Musiker ein wichtiger Schritt. Erstmals wurde nicht ein breites Rockprogramm zusammengestellt, sondern das musikalische Universum eines einzelnen Künstlers in den Mittelpunkt gerückt.

Dabei ging es von Beginn an weniger um äußerliche Imitation als um die Musik selbst: die besonderen Sounds, die rhythmischen Details, die Dynamik, die Atmosphäre und vor allem die Emotionalität der Songs.

Diggin’ Gabriel entwickelte sich zu einem erfolgreichen Live-Projekt und ist seit inzwischen mehr als anderthalb Jahrzehnten Bestandteil der Bandgeschichte.

Gleichzeitig zeigte sich im Laufe der Jahre eine Besonderheit des Konzepts: Peter Gabriels Werk genießt bei seinen Anhängern eine außerordentlich hohe Wertschätzung – es spricht jedoch naturgemäß ein etwas spezielleres Publikum an.

Musikalisch war das ausgesprochen reizvoll. Für ein möglichst breites Konzertpublikum lag darin aber auch eine Grenze.

Und genau an dieser Stelle begann die Idee für den nächsten Schritt.

Beyond Genesis – The Era & The Solo Years

Die entscheidende Frage lautete irgendwann:

Warum eigentlich nur einen Ausschnitt dieser außergewöhnlichen musikalischen Geschichte erzählen?

Genesis gehört zu den Bands, deren Entwicklung weit über die eigene Bandgeschichte hinausweist. Aus ihr gingen mit Peter Gabriel und Phil Collins zwei der erfolgreichsten Solokünstler ihrer Generation hervor. Mit Mike Rutherford und Mike + The Mechanics entstand ein weiteres Projekt, dessen Songs längst zur Rock- und Popgeschichte gehören. Auch Tony Banks und Steve Hackett entwickelten außerhalb von Genesis eigenständige musikalische Werke, die den außergewöhnlichen kreativen Kosmos dieser Band zusätzlich erweiterten.

Die Konsequenz daraus war Beyond Genesis.

Das Konzept verbindet die unterschiedlichen musikalischen Linien, die über Jahrzehnte aus Genesis und dem Schaffen ihrer Mitglieder entstanden sind, zu einem gemeinsamen Konzertabend:

Genesis. Peter Gabriel. Phil Collins. Mike + The Mechanics. Tony Banks. Steve Hackett.

The Era & The Solo Years

Der Untertitel „The Era & The Solo Years“ beschreibt deshalb ziemlich genau, worum es geht.

Beyond Genesis möchte keine chronologische Musikstunde veranstalten und ebenso wenig eine beliebige Greatest-Hits-Show liefern.

Die Verbindung entsteht durch die gemeinsame musikalische Herkunft.

Auf der einen Seite stehen die progressiven Wurzeln von Genesis mit Titeln wie The Lamb Lies Down on Broadway, I Know What I Like oder Carpet Crawlers. Auf der anderen Seite stehen Songs, die weltweit ganze Jahrzehnte geprägt haben: Land of Confusion, Invisible Touch, Sledgehammer, Solsbury Hill, In the Air Tonight, Another Day in Paradise, All I Need Is a Miracle oder Over My Shoulder.

Genau diese Spannweite ist das Konzept.

Progressive Rock darf musikalisch anspruchsvoll sein. Ein Konzertabend muss deshalb aber noch lange keine akademische Veranstaltung werden.

Beyond Genesis möchte beides verbinden.

Anspruch und Publikumsnähe

Die Musiker sind mit diesen Songs aufgewachsen und beschäftigen sich seit Jahrzehnten mit ihnen. Entsprechend groß ist der Respekt vor den Originalen.

Detailtreue gehört deshalb selbstverständlich dazu – bei Sounds, Arrangements, Dynamik und spielerischen Details.

Gleichzeitig soll die Musik auf der Bühne leben.

Beyond Genesis versteht sich nicht als museale Rekonstruktion. Die Songs sollen so gespielt werden, dass ihre ursprüngliche Kraft erhalten bleibt und sie zugleich als heutiges Live-Erlebnis funktionieren.

Das bedeutet auch: Das Publikum ist ausdrücklich Teil des Abends.

Es darf zugehört werden. Es darf mitgesungen werden. Und es darf getanzt werden.

Gerade darin liegt eine Erfahrung aus mehr als drei Jahrzehnten X-it und über 15 Jahren Diggin’ Gabriel: Die stärksten Konzerte entstehen nicht dort, wo Musiker und Publikum voneinander getrennte Rollen erfüllen, sondern dort, wo sich im Verlauf eines Abends etwas Gemeinsames entwickelt.

Die Resonanz auf die bisherigen Beyond-Genesis-Konzerte bestätigt diesen Ansatz. Ob im Club, in einer Kulturhalle oder bei Open-Air-Veranstaltungen – die Mischung aus bekannten Songs, musikalischer Substanz und unmittelbarer Live-Energie erreicht sowohl ausgewiesene Genesis-Kenner als auch Besucher, die zunächst vor allem wegen Sledgehammer, In the Air Tonight oder Invisible Touch gekommen sind.

Eine ausverkaufte Veranstaltung bei der Maximal Sommerwiese in Rodgau zeigte diese Bandbreite besonders deutlich: aufmerksamstes Zuhören bei den komplexeren Stücken und wenige Songs später ein Publikum, das sichtbar Teil des Konzerts wurde.

Die Menschen dahinter

Beyond Genesis besteht aus Musikern, die zum großen Teil seit vielen Jahren miteinander arbeiten:

Jan Giegerich – Gesang
Ebi Mann – Gitarre
Hagen Peter – Bass
Günter Schön – Keyboards
Geo Köhler – Schlagzeug

Zur festen Live-Struktur gehören außerdem:

Andi Kerl – Tontechnik
Clemens Held – Licht- und Videotechnik

Damit ist Beyond Genesis nicht nur musikalisch, sondern auch technisch als geschlossenes Live-Projekt aufgestellt.

Die Show ist regulär auf rund zweimal 75 Minuten plus Zugaben ausgelegt, lässt sich für Festivals und besondere Veranstaltungsformate aber flexibel anpassen.

Drei Projekte – eine Entwicklung

Rückblickend ergibt sich eine ziemlich klare Linie.

X-it brachte die Erfahrung, wie unterschiedlichste musikalische Vorlieben zu einem Programm werden können, das ein breites Publikum erreicht.

Diggin’ Gabriel brachte die intensive Auseinandersetzung mit einem komplexen musikalischen Werk und die Erkenntnis, wie wichtig Detailtreue, Klang und Atmosphäre für ein überzeugendes Tribute-Projekt sind.

Beyond Genesis verbindet heute beides.

Die musikalische Tiefe bleibt erhalten – gleichzeitig öffnet sich das Programm ganz bewusst einem größeren Publikum.

Dabei ist Beyond Genesis inzwischen eindeutig das Projekt, auf dem der Schwerpunkt der weiteren Entwicklung liegt.

Der Blick nach vorn

Die Zukunft von Beyond Genesis soll dabei bewusst bodenständig bleiben.

Niemand versucht, nach mehr als drei Jahrzehnten Bandgeschichte noch eine zweite Karriere als Rockstar zu starten. Musik ist und bleibt Leidenschaft und Hobby – allerdings eines, das mit hohem Anspruch betrieben wird.

Denn die Erfahrung aus mehr als 30 Jahren zeigt, dass diese Musik bis heute nichts von ihrer Wirkung verloren hat – schon gar nicht die Musik einer Band, deren Einfluss weltweit Generationen von Musikern und Zuhörern geprägt hat.

Beyond Genesis widmet sich dieser außergewöhnlichen musikalischen Geschichte:

der progressiven Kraft von Genesis,
der außergewöhnlichen musikalischen Welt Peter Gabriels,
den großen Songs und dem unverwechselbaren Sound von Phil Collins,
der melodischen Stärke von Mike + The Mechanics
sowie den eigenständigen musikalischen Handschriften von Tony Banks und Steve Hackett.

Nicht als Rückblick auf eine vermeintlich bessere Zeit.

Sondern als Musik, die bis heute funktioniert.

Live, mit Respekt vor den Originalen, mit eigener Energie – und vor einem Publikum, das diese Songs genauso gerne hört wie wir sie spielen.

Das ist Beyond Genesis – The Era & The Solo Years.

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