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lieber veranstalter, lieber redakteur, lieber rasender reporter, lieber fotograf der offenbach post, frankfurter rundschau, der süddeutschen, der bäckerblume etc. pp.
man kann sich das leben schwer machen und sich arbeit aufhalsen, nun, das tun die meisten menschen… allerdings zu recht, da sie damit ihr gutes geld verdienen.
aaaber: es gibt möglichkeiten und gelegenheiten, da kann man sich tatsächlich arbeit und zeit sparen und dafür an den badesse, mit den kindern zu mcdingens oder mit dem/der freund/in, mann/frau, lebens- abschnittsparter/in ins kino gehen! - ja!
wer auch immer etwas über uns schreiben möchte (oder muss, weil’s gerade benötigt wird für eine ankündigung, für einen infozettel, einen flyer oder wie das alles neudeutsch heißt), der findet hier vorlagen, die das leben schöner machen, nämlich:
pressetexte, die so ziemlich jeden inhaltlichen und redaktionellen wunsch erfüllen sollten! die passenden fotos dazu dürfen natürlich auch gerne, sehr gerne downgeloaded werden!
sollten darüber hinaus noch fragen, probleme, wünsche, sorgen oderwasauchimmer auftauchen, bitte keine scheu, einfach anrufen, mailen, brieftauben züchten, wie’s beliebt!
liebe grüße und viel spaß im kino,
X-it
für diejenigen, die gern mit copy und paste arbeiten, hier die texte und ganz unten die fotos (aber nicht so hoch auflösend wie die download-version!):
presse-info:
X-it …Rock 'n' Didge!
Ein Spagat zwischen Peter Gabriels progressiver Rockmusik der 80er Jahre und der lyrischen Klangwelt eines Herbert Grönemeyer… – Die Jungs der Aschaffenburg-Rodgauer Band „X-it“ schaffen das mühelos. – Verbindende Elemente der gar nicht so unterschiedlichen Musikrichtungen im „X-it“-Programm sind außergewöhnliche Instrumentierungen (man nehme ein Didgeridoo und spiele darauf „Bochum“!) und außergewöhnliche Interpretationen ohne jeden pathetischen Bombastismus – vielmehr „’n bisschen mit ’nem Augenzwinkern, das Ganze nicht so Ernst nehmend und trotzdem musikalisch hervorragend – das ist dolle!“ – so Hugo Egon Balder über „X-it”!
Günstig wirkt sich bei diesem Unterfangen das Alter-Ego von Sänger Jan Giegerich aus: „[…] Und dann geben die fünf Musiker eine Kostprobe ihres Könnens. Plötzlich wirkt der kleine Proberaum wie eine große Bühne. Und mittendrin steht die Frankfurter Variante von Peter Gabriel!“, meint Arne Löffel von der Frankfurter Rundschau.
Das freut natürlich auch die anderen Jungs: Olli Glassl (Bass & Didge), Ebi Mann (Gitarre), Günter Schön (Keyboards) und Georg Köhler (Schlagzeug) – „Sie lassen die Musik bei jedem Lied neu entstehen!“ (rheinmain tv-Chef Johannes Friedel).
In dieser Art lässt „X-it“ auch den Prog-Rock der ausgehenden 70er bis zur Mitte der 80er Jahre wieder aufleben. Neben Klassikern von Peter Gabriel wie „Red Rain“, „Sledgehammer“ und „Solsbury Hill“ oder Genesis-Hits wie „Abacab“, „Turn It On Again“ und den „Carpet Crawlers“ servieren die fünf Herren auch HiLites weiterer Interpreten dieser genialen Ära – wie etwa „Manfred Mann’s Earthband“ und „Jethro Tull“ – gewürzt mit „Deep Purple“ und „Van Halen“ und schließlich abgerundet mit etwas „Saga“, „Pink Floyd“ and …
Die 5 Musiker (laut Frankfurter Rundschau: „Hessens beste Coverband 2006“) spielen die Musik, die ihnen selber gefällt und präsentieren sie auf eine freche, unverbrauchte Weise, mal rockig-fett, mal eher ethno-sanft orientiert, aber immer originell und mit viel Spaß fürs Publikum.
Infos & Pics unter www.x-it-web.de
kurzversion (na ja, für eine ankündigung zwei tage vor dem konzert allemal noch gut!)
X-it …Rock 'n' Didge!
Die 5 Musiker (laut Frankfurter Rundschau: „Hessens beste Coverband 2006“) der Aschaffenburg-Rodgauer Band spielen die Musik, die ihnen selber gefällt und präsentieren sie auf eine freche, unverbrauchte Weise, mal rockig-fett, mal eher ethno-sanft orientiert, aber immer originell und mit viel Spaß fürs Publikum. “Peter Gabriel” und “Genesis” bilden den progressiven Kontrast zu anspruchsvollem Deutschrock von “Herbert Grönemeyer” - alles verpackt mit außergewöhnlichen Instrumentierungen (man nehme ein Didgeridoo und spiele darauf „Bochum“!) und in außergewöhnliche Interpretationen (wie etwa „Mighty Quinn“ – dargeboten von „Deep Purple“…). Infos & Pics unter www.x-it-web.de
v. l. n. r.: Günter Schön, Ebi Mann, Oliver Glassl, Jan Giegerich, Georg Köhler
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